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Ein wenig über EWS

 

EWS ist mit Unterstützung von und mit einigen Freunden entstanden. EWS hat es sich zur Aufgabe gemacht, wie es auch der Name es schon sagt, die "Energiewende Selbermachen" Die Verbraucher möchte wir dahin gehend unterstützen ihre Energiekosten zu senken und letz endlich Geld einzusparen. In den zahlreichen Portalen wird immer mit Angeboten gelockt, wo am Ende mehr bezahlt wird als gezeigt wird. Damit noch nicht genug, jeder Mieter hat die Möglichkeit sich sein Strom auch selber zu erzeugen, Voraussetzung ist ein Balkon oder bei Erdgeschoss Wohnungen mit Terrasse . Als ich selber als Energiedienstleister unterwegs war, habe ich meine Kunden empfohlen ein Balkonkraftwerk oder auch komplette Anlagen empfohlen. Auch für Vermieter haben wir Projekte im Angebot.

"Energiewende Selbermachen" bedeutet nicht nur die Energiekosten zu senken sondern, die Möglichkeiten aufzuzeigen, die zu einer Energieeinsparung und somit auch zu Kostensenkung führen.

Wir bieten die gegen eine kleine aufwandspauschale die Möglichkeit, ihren Energieverbrauch zu optimieren sowie betreffend in Ihrer Umgebung eine für Sie bestmöglichen Energieanbieter zu vermitteln. Hierbei sei zu erwähnen, dass wir keine Provision von den Energieversorger bekommen. Wir arbeiten somit frei von Unabhängig.

EWS hat mit dem Grünen Energienetzwerk etwas neues geplant. Wir möchten mit unseren Kunden ein Netzwerk aufbauen das zeigt was wir gemeinsam an Energie produziert haben. Hierbei haben sie die Möglichkeit, das was sie mit Ihrer Anlage sofort nutzen hier mit Anzeigen zu lassen. Hier für ein  Beispiel, Herr M. hat 1 Modul am Balkon und produziert am Tag so ca. 2,5 KWh , Herr T. hat 2 Module auf einen Schuppendach und Produziert am Tag ca 5 KWh  und Herr P. hat auch 2 Module auf dem Dach und hat wegen einer Abschattung 3 KWh produziert, Somit werden 10 Volle KiloWatt Stunden auf dieser Webseite angezeigt. diese 10 KWh die wir selber genutzt haben sind diese die wir nicht mehr zahlen mussten. Weitere Informationen folgen

Nachrichten aus dem Strom Magazin
  • Mehrere Uniper-Kraftwerke stehen wegen Warnstreiks still
    Im Tarifstreit bei Uniper haben rund 1.200 Mitarbeiter ihre Arbeit niedergelegt. Dadurch wurde in mehreren Kraftwerken kein Strom produziert. Die Protestierenden fordern mehr Geld von dem Unternehmen.
  • Kauf von Tesla S wird nicht länger gefördert
    Das Modell S von Autobauer Tesla ist wiederholt von der Liste der förderfähigen E-Autos geflogen. Ursache ist der Preis, wodurch die Kriterien, nach denen der Kauf eines PKW mit Elektromotor bezuschusst wird, nicht mehr erfüllt werden.
  • Thüringen zieht wegen Suedlink-Stromtrasse vor Gericht
    Die Stromtrasse Suedlink sorgt erneut für Streit. Diesmal wird der Konflikt dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig vorgelegt. Die Erfurter Landesregierung verlangt einen anderen Verlauf der Stromleitung.
  • Bund will Kohleländer mit mehr Geld versorgen
    Kohleländer wie Sachsen oder Nordrhein-Westfalen sollen für den bevorstehenden Strukturwandel im Zuge des Kohleausstiegs mehr Geld vom Staat erhalten. Das ist eines der Ergebnisse aus einem Spitzentreffen mit Kanzlerin Merkel.
  • VW investiert 700 Millionen in Elektroauto-Werk in den USA
    Autobauerbauer VW will in den Vereinigten Staaten den Bau seiner Elektroautos vorantreiben und nimmt für das Werk in Chattanooga Hunderte Millionen Euro in die Hand. US-Präsident Donald Trump gegrüßt die Entscheidung auf Twitter.
Donerstag, 17. Januar 2019

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