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Strompreiserhöhung 2019 kommt !

 

Zum Jahreswechsel haben viele Versorger eine Erhöhung der Strompreise angekündigt. Verbraucher müssen mit einem Kostenanstieg ( laut verschiedenen Pressemitteilungen ) von durchschnittlich 4 bis zu 10 Prozent rechnen!

Was heißt das für die Verbraucher? Eine Aussage die ich hier zeigen möchte ist folgende " Laut Bundesnetzagentur lag der Strompreis für Haushaltskunden seit 2016 relativ stabil bei 29,88 Cent je Kilowattstunde (kWh). Für 2019 rechnet das Stromportal StromAuskunft mit einem durchschnittlichen Preis von 30,5 Cent pro kWh. Für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 4000 kWh fallen laut Verivox zukünftig rund 55 Euro mehr im Jahr an. Insgesamt rechnen Experten mit einem Kostenanstieg von vier bis fünf Prozent."

Soweit stimme ich der Aussage zu, bis auf die 55 Euro mehr, auch wenn sie im Durchschnitt berechnet wird aber stimmt das ? Ich sage Nein, wir leben in einer Welt, wo viele sich sagen, der Strom kommt aus der Steckdose und am Ende des Jahres kommt das große erwachen, die Nachzahlung.

Nehmen wir ein Beispiel:

Sie kaufen sich einen neuen Fernseher, auf dem steht A+, 115 Watt, 160 KWh ca. im Jahr Stromverbrauch! Heißt das, dass es egal wie viel ich schau und nur 160 KWh im Jahr verbrauche ? Nein, es bezieht sich auf ein Tageskonsum von 4 Std am Tag! ( 4Std. x 115Watt/Std. x 365 Tage = 167,9 KWh/Jahr ). Ich finde diese Aufkleber mit A+ zwar richtig leider liefern sie ,aber nicht die volle verständliche Aussage. Nehmen wir eine Waschmaschine (A+++) , laut Sticker soll sie 175 KWh im Jahr verbrauchen, diese Aussage ist völlig aus der Luft gegriffen. Hier kann man vielleicht sagen, ja sie ist sparsamer als eine andere aber wenn man viel wäscht, rächt sich das meist an einer anderen Stelle, denn hier steht der nächste Faktor Wasser ins Haus. Zu guter letzt nehmen wir einen Hochmoderne Kühl und Gefrier Kombi , Auf dem Sticker steht A++, 226 Liter Fassungsvermögen und ein Jahresverbrauch von 268 KWh. Wie wird es hier berechnet ? 268 KWh bei geschlossener Kühlschrank Tür, bei ein mal Öffnen pro Tag , wie ? Ja, die Sticker helfen uns schon bei der Suche nach einen Energiesparenden Gerät aber sie geben nicht an, bei welcher Nutzung dieser Verbrauch zu Stande kommt.

Eine weitere Aussage aus den Systemmedien !

"Eine häufige Ursache für vergleichsweise hohe Stromkosten sind veraltete Verträge. Die Bundesnetzagentur schätzt, dass noch knapp 28 Prozent der Haushalte solche Verträge in der klassischen Grundversorgung besitzen. Folglich sind eine Umstellung des Vertrages oder ein Anbieter wechsel oftmals sinnvolle Schritte, um Kosten zu sparen.

Beim Abschluss eines neuen Vertrages sollte darauf geachtet werden, dass die Vertragslaufzeit ein Jahr nicht überschreitet. Zudem warnen Verbraucherschützer vor Tarifen, die Vorkasse oder Kaution vorsehen. Ein weiterer Punkt, den Neukunden häufig übersehen, ist, dass viele Anbieter eine Preissteigerung einplanen, nachdem die Preisbindung abgelaufen ist."

Die Bundesnetzagentur schätzt, das lasse ich mal so stehen, da es keine eindeutige Angabe ist. Hier fehlt eine Aufklärung die unsere Vertreter in Berlin schlicht verschlafen haben.
Hier sollten die Energie Konzerne uns Menschen wirklich mehr Möglichkeiten geben das wir in der Lage sind Zeitnah unsere Energieversorgung zu wechseln.

Bei meiner weiteren suche habe ich dann eine sehr schöne Überschrift gesehen "Schluss mit Strompreiserhöhung - Jetzt können Sie beim Strom sparen!"
Als ich mir den Artikel ansehen wollte war er nicht mehr da, warum nur? Sicherlich weil da was stehen könnte was uns Endverbraucher dazu bringen kann Energiekosten zu senken.

Können wir das ?

Ja - wir können das mit einfachen Mitteln! Seit Dezember 2017 sind sogenannte Mini-Solarmodule oder auch Balkonkraftwerke erlaubt, so wurde das in den Systemmedien verbreitet. Es gibt da aber ein paar Punkte die da "wirklich" beachtet werden müssen und sollten. Desweiteren gibt es Hauskraftwerke, welche die Eingefangene Sonnenenergie Speichern und sie dann abgeben bis der Speicher leer ist. Hier arbeite ich eng mit einen Betriebstechniker zusammen und kann ihnen da auch weitere Informationen auf ihre fragen liefern.

Fangen wir mal bei den Mini Solarmodulen an!

Ein 300 Watt Solarmodul bringt ca. 250 Watt ( Angabe ist geschätzt, Abschattung und andere Umwelteinflüsse ) die Stunde. Da wir im Jahr gute 1900 Sonnenstunden hatten, sind das 475 KWh oder auch ca. 142 Euro ( 0,30 €/KWh ) Ersparnis im Jahr. Damit wäre ein Kühlschrank oder andere Stand-by Geräte ( Telefon, Fernsehen, Handyladegerät, etc. ) schon versorgt. Hat man drei der Module sind das 750 Watt ca. kann schnell ein Ersparnis von ca. 430 Euro zu Stande kommen. Hier gibt es dann aber einige Punkte die man beachten sollte.

Waschmaschine, Trockner, Staubsauger oder Spülmaschine dann nutzen, wenn die Sonne auch scheint, dann wir diese Energie auch voll ausgenutzt. Einen Tiefkühler sollte man auch dann sauber machen wenn man weis das es am Tage warm ist und die Sonne scheint, da dieser dann auch erst mal richtig durch kühlen muss.

Nutzt man diese Anlagen so effizient, dann Amortisieren sich die Mini-Solaranlagen sin in einer Zeit von von 5 Jahren vollständig.

Kommen wir noch zu den Hauskraftanlagen mit Speicher, welche ich in Beratungsgespräche anbieten kann.
Diese Anlagen bieten viele Möglichkeiten, welche für die Energiewende unverzichtbar sind! Vom Inselbetrieb bis zur Einspeisung ist hier alles möglich, ein Autarkie Grad von über 80% sind machbar, was bedeutet wenn sie 1500 Euro im Jahr zahlen würden, das am Ende bei einer Autarkie von 80% dies nur noch 300 Euro sind, also eine Ersparnis von 1200 Euro im Jahr. Solche Anlagen je nach Größe sind auch nicht unbedingt billig, man rechnet ungefähr 15 Jahre bis sich die Anlage bezahlt macht, jedoch, der umfang in diesen Produkt ist nahezu unschlagbar. Service wird bei den Anlagen groß geschrieben.

Kommen wir zum einen wichtigen Punkt dieser Anlage! Haben sie sich mal Gedanken gemacht auf ein Elektroauto umzusteigen ? Wir liefern ihnen auch eine Passende Wallbox dazu damit Tanken sie zum Null Tarif.

Hauskraftwerke werden von der KFW gefördert und sie sparen auch dort Bares Geld.

Nachdem das Förderprogramm KfW-275 im letzten September nach gerade einmal sechs Monaten und geschätzt 5.000 Anlagen ausgeschöpft war, können Personen, die an einer PV-Anlage mit Stromspeicher interessiert sind, seit dem 01. Januar 2017 das Förderprogramm „Erneuerbare Energien – Speicher“ wieder beantragen. Die Förderung besteht, wie auch schon in 2016, aus einem Kredit und einem Tilgungszuschuss. Letzterer beträgt 19% und wird nochmals im dritten Quartal 2017 auf 16% gesenkt. Es ist davon auszugehen, dass die Förderung für geschätzt 8.000 Anlagen in 2017 durchhält und der Fördertopf bis maximal  September 2017 abrufbar ist.

Welche Konditionen hat das Förderprogramm „Erneuerbare Energien – Speicher“?

Bis zu 100% der Investitionskosten für eine PV-Anlage und Stromspeicher können über die KfW finanziert werden. Für den Speicherkauf wird ein Kreditbetrag von maximal 2.000€/kWp bei einer Neuanlage und maximal 2.200€/kWp bei einer bestehenden PV-Anlage gewährt. Der Tilgungszuschuss von 19% in den ersten sechs Monaten beträgt maximal 380€ pro Kilowatt bei Neuanlagen und maximal 418€ pro Kilowatt bei Bestandsanlagen.



Solten sie zu einen Punkt eine Frage haben, nutzen sie bitte das Kontaktformular !

 

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Sontag, 24. März 2019

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